In Grundzügen ist Mobbing schon im Kindergartenalter vorhanden. Welche Verhaltensweisen bei einem Kind auf Mobbing hindeuten und wie Eltern ihrem Kind helfen können, erklären die Experten vom Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland e. V. (BKJPP).
Immer mehr Apotheker betätigen sich in der Suchtprävention. Ihr besonderes Engagement gilt den Jugendlichen. Denn laut Erkenntnissen der Hirnforschung sind nämlich vor allem junge Menschen anfällig für Suchtstoffe wie Alkohol, Zigaretten und „legal highs“.
Auf dem Weg zum Urlaubsziel ist oft langes Sitzen angesagt. Insbesondere bei älteren Menschen steigt mit dem Sitzen die Gefahr für eine Thrombose. Die Barmer GEK gibt Tipps zum Vorbeugen.
25 Prozent der Deutschen leiden unter Schlaflosigkeit. Zur ersehnten Nachtruhe verhelfen oft schon einfache Tricks oder leichte Schlafmittel. In schweren Fällen empfiehlt sich ein Arztbesuch oder eine Untersuchung im Schlaflabor.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat vor kurzem einen Entwurf für ein neues Tabakgesetz vorgelegt. Darin enthalten ist eine Ausweitung des Tabakwerbeverbots. Experten des Aktionsbündnisses Nichtrauchen (ABNR) sehen die Vorschläge nur als ersten Schritt.
Eine Hirnhautentzündung geht im Wesentlichen auf zwei Erreger zurück: B- und C- Meningokokken. Derzeit zahlt die Krankenkasse oft nur die Impfung gegen C-Menigkokken. Grund hierfür ist ein Urteil der Ständigen Impfkommission (STIKO).
In den letzten Tagen machte der Sommer seinem Namen alle Ehre: In ganz Deutschland herrschten hohe Temperaturen. In den nächsten Tagen rechnen Meteorologen mit vergleichbarer Hitze. Wie man sich vor einem Hitzekollaps schützt.
Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.
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Kniearthrose ist schmerzhaft – doch nicht immer ist der Griff zur Tablette nötig. Denn schmerzende Kniegelenke lassen sich auch von außen effektiv behandeln. Und zwar mit Schmerzpflastern und Schmerzgelen.
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Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.
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Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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