Ob Arznei, harmloses Genussmittel oder Einstiegsdroge – bei Cannabis scheiden sich die Geister. Lungenärzte erweitern die Debatte um einen wichtigen Aspekt. Sie warnen vor schädlichen Folgen auf die Lunge wie Bronchitis, Atemnot und Lungenkrebs.
Ab dem 20. März ist er wieder da – der Frühling. Zumindest auf dem Kalender. Im Gegensatz zum Gemüt benötigt der Körper jedoch etwas Zeit, um sich auf die milde Jahreszeit umzustellen. Wie Frühlingsgenießer ihren Körper unterstützen.
Wer bisher an Nieren- oder Blasenkrebs erkrankte, den behandelten Ärzte mit Therapieansätzen wie der Chemotherapie. Vom neueren Ansatz der Immunonkologie versprechen sich Ärzte und Forscher bessere Überlebenschancen.
Smartphone, Tablet, E-Book – stundenlanges Anwenden von Mobilgeräten führt zu einer falschen Haltung, die oft einen Handynacken mit Beschwerden der Rückenmuskulatur verursacht. Doch einfache Verhaltensänderungen beugen Muskulaturproblemen vor.
Auch wenn die letzte Zigarette bereits Jahrzehnte zurückliegt, haben ehemalige Raucher ein erhöhtes Risiko für Lungenkrebs. Experten raten, spätestens 20 Jahre nach dem Rauchstopp zu einer Vorsorgeuntersuchung.
Ärzte diagnostizieren Nierenkrankheiten bei Menschen mit Diabetes oft zu spät. Den Patienten drohen Nierenschäden und ein erhöhtes Risiko für Herzkreislauferkrankungen. Diabetologen motivieren zu Vorsorgeuntersuchungen und geben Tipps zur Vorbeugung.
Die Mittelohrentzündung zählt zu den häufigsten Infektionskrankheiten im Säuglings- und Kleinkindalter. Wer rechtzeitg zum HNO-Arzt geht, verhindert schwerwiegende Komplikationen.
Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.
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Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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