Der Magen brennt, der Bauch bläht sich und schmerzt: Die meisten Menschen haben diese Beschwerden schon einmal erlebt. Wer regelmäßig unter Magen-Darm-Beschweden leidet, sollte seine Ernährung unter die Lupe nehmen, empfiehlt Richard Klämbt, Präsident der Apothekerkammer Bremen.
Eine Gehirnerschütterung bei Vorschulkindern kann das Erlernen von Kommunikationsfähigkeiten beeinträchtigen. Verhaltensänderungen spiegeln sich vor allem in der Interaktion zu den Eltern wieder.
Starke, selbstbewusste Kinder entwickeln im späteren Leben seltener eine Suchterkrankung. Das Gute: Jedes Kind kann stark sein! Wie stark – das erleben Familien im „Kinder stark machen“-Erlebnisland.
Mobile Geräte wie Smartphones sollen zukünftig epileptische Anfälle vorhersagen können. Freiburger Forscher erklären Funktion und Nutzen der handlichen Warnsysteme.
Die Hälfte aller Schlaganfälle ließe sich durch regelmäßiges Blutdruckmessen verhindern. Für die Messung empfehlen Experten Geräte mit speziellem Qualitätssiegel. Von einer Handy-App zur Blutdruckmessung raten sie dagegen ab.
Kaum jemand kennt noch den Geschmack von frisch gemolkener Milch. Ob sich das bald ändern wird? Forscher haben festgestellt, dass unverarbeitete Milch mit ihrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren vor Asthma schützt.
Inwiefern Substanzen der Cannabispflanze für therapeutische Zwecke legalisiert werden sollen, wird in der Öffentlichkeit schon lange diskutiert. Ein neuer Gesetzesentwurf erleichtert Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen den Zugang zu Cannabisarzneimitteln.
Die Mikrozephalie – ein zu kleiner Kopf bei Neugeborenen – erlangte als Folge der Zika-Virus-Infektion hohe Aufmerksamkeit. Doch auch hierzulande gibt es infektionsbedingte Mikrozephalien, etwa als Folge einer Rötelninfektion während der Schwangerschaft.
Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.
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Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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