Jungen Menschen mit Diabetes Typ 1 steht fast jeder Traumberuf offen. Die Diagnose durchkreuzt weder Berufspläne noch beendet sie Karrieren. Wichtig ist nur, dass die Betroffenen ihre Rechte in der Arbeitswelt kennen.
Sozialer Druck, Isolation und Hektik – viele Belastungsfaktoren erhöhen bei Großstädtern das Risiko für psychische Erkrankungen. Warum das so ist und wie wir uns im Alltag vor sozialen Stress schützen.
Vom World Wide Web zurück in die Apotheke um die Ecke – die Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. hat ihre Zusammenarbeit mit der Internetapotheke Doc Morris beendet und wendet sich wieder den Apotheken vor Ort zu.
Auch wer spät mit dem Rauchen aufhört, gewinnt kostbare Lebensjahre. Denn eine Studie zeigt: Das Sterberisiko verringert sich selbst dann, wenn der Glimmstängel erst im hohen Alter zur Seite gelegt wird.
Kein Trinken, Rauchen oder Fernsehen: Immer mehr Deutsche legen Pausen vom ständigen Konsumieren ein. Auch Jüngere verzichten zunehmend. Aktuelle Trends.
Singen kann neben Bewegung und Medikamenten COPD-Patienten helfen, ihre Atemnot zu lindern. Die Teilnahme an einer Gesangsgruppe sorgt zugleich für soziale Kontakte und trägt zu mehr Lebensqualität bei.
Der Boden schwankt, die Erde dreht sich – Schwindel ist eine höchst unangenehme Angelegenheit. Relativ unkompliziert verhält sich der gutartige Lagerungsschwindel. Hier hilft schon eine leichte Übung, das so genannte Lagerungsmanöver.
Die grauen Wintertage schlagen fast jedem aufs Gemüt. Doch manchmal verbirgt sich hinter dem Winterblues eine ernstzunehmende Depression. Ein Besuch beim Facharzt bringt Gewissheit.
Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?
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Frauen und Männer unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht – auch in ihrem Stoffwechsel. Das hat Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und deren Diagnose. So wird beispielsweise ein Typ-2-Diabetes bei Frauen häufig später erkannt als bei Männern.
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