Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat jetzt ein Team der Technischen Universität München (TUM) identifiziert – und bereits eine mögliche Gegenmaßnahme im Visier.
Im Mittelpunkt des Weltgesundheitstages der Weltgesundheitsorganisation WHO am 7. April 2017 steht das Thema Depression. Wie lassen sich Prävention und Gesundheitsförderung bei Betroffenen effizienter gestalten?
Sind Senioren oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen zu Fuß unterwegs, stoßen sie immer wieder auf Hindernisse, etwa steile Treppen oder Anstiege. Die Navigations-App „Per-Pedes-Routings“ soll sie zukünftig schneller ans Ziel bringen.
Bücher sind der Schlüssel zur Bildung. Das gilt schon für die Kleinsten. Eltern fördern die Sprachentwicklung ihrer Kinder, wenn sie ihnen regelmäßig aus einem Bilderbuch vorlesen.
In der Mythologie schmückte er den Gott der Heilkunst: der Äskulapstab. Nun hat der schlangenumwundene Zepter eine neue Bedeutung erhalten: Als Goldener Äskulapstab würdigt er die sportlichen Leistungen schwerstkranker Kinder.
Osteoporose (Knochenschwund) betrifft in Deutschland jeden vierten Über-50-Jährigen. Abhilfe schafft ein aktiver Alltag. Denn mit Bewegung lässt sich Osteoporose nicht nur vorbeugen, sondern auch therapieren.
Mit der Entscheidung zur Organspende tun sich viele Menschen schwer. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung richtet sich nun speziell an Jugendliche, um sie über die verschiedenen Möglichkeiten der Spende zu informieren.
Bis zu 90 Prozent der Parkinson-Patienten leiden unter Schlafstörungen. Das ist verhängnisvoll, denn Schlafmangel verschlechtert die Parkinson-Symptome. Mit Hilfe eines Neurologen lässt sich der Teufelskreis durchbrechen.
Ob in Getränken oder Speisen: Ingwer hat sich in der deutschen Küche einen festen Platz erobert. Die scharfe Knolle schmeckt aber nicht nur, sondern leistet auch als Heilpflanze gute Dienste – etwa indem sie das Immunsystem anregt.
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Low-Carb-Diäten basieren auf dem Prinzip, möglichst wenig Kohlenhydrate zu essen. Mit dieser Methode lässt sich ziemlich sicher Gewicht reduzieren. Fraglich ist aber, ob Low Carb besser funktioniert als andere Diäten.
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Rückenschmerzen sind weit verbreitet – und zum Glück meist harmlos. In manchen Fällen können allerdings ernste Erkrankungen dahinterstecken. Bei bestimmten Warnzeichen sollte man zügig eine Arztpraxis aufsuchen.
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Wandern ist ein wahrer Jungbrunnen: Es tut Herz und Gehirn gut, bessert Haltung und Trittsicherheit und baut Stress ab. Das gilt auch für ältere und alte Menschen. Damit sie von den Vorteilen des Wanderns profitieren, sollten einige Regeln beachtet werden.
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