Nicht nur zur Weihnachtszeit knabbert der Deutsche gern an Nüssen und Kernen. Doch aufgepasst, bei falscher Lagerung können die leckeren Schalenfrüchte schnell verschimmeln oder ihre Nährstoffe verlieren. Der TÜV SÜD gibt Tipps, wie man mit Nüssen und Kernen richtig umgeht.
Ob Kaminfeuer, brennende Kerzen oder die Tasse heißer Glühwein: Zur Weihnachtszeit tun sich im Haushalt viele Gefahrenquellen für Verbrennungen und Verbrühungen auf. Wie sich Risiken minimieren lassen.
Ob im Internet, sozialen Medien oder im Fernsehen — überall wimmelt es nur so von Sex. Doch in Deutschland werden Teenager immer später sexuell aktiv. Woran liegt´s?
Plüschtiere, Holzeisenbahnen und niedliche Puppenstuben lassen auch bei viele Erwachsenen die Herzen höherschlagen. Doch Vorsicht beim Weihnachtseinkauf: Manch verlockendes Spielzeug bringt Kinder in Lebensgefahr. Mit diesen Tipps ist man beim Kauf von Teddy & Co. auf der sicheren Seite.
Eine Masernerkrankung ist nicht nur aufgrund ihrer direkten Komplikationen wie z. B. einer Masern-Gehirnentzündung gefährlich. Masernviren schädigen das gesamte Immunsystem so nachhaltig, dass die betroffen Kindern in den nächsten Jahren ein erhöhtes Risiko für weitere Infektionskrankheiten haben.
Wachstumsschmerzen können unangenehm sein, sind in der Regel aber harmlos. Dennoch kann es sinnvoll sein, bei Beschwerden des Kindes ernsthafte Erkrankungen ausschließen zu lassen.
Im Winter sind Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C besonders gefragt – schließlich schützt das Vitamin angeblich vor Erkältungen. Doch halten die Versprechungen auch wissenschaftliche Studien stand?
Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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